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Es ging schon mal besser

Lichte glänzt der Dichter
Im Advent ist dicht er
Dicht vom Fühlen-Suchen
Und vom Lebenskuchen
Sieht er Sterne glänzen
Packt es ihn zur Gänzen
Lichterheilig hoffen
Gnadenreich besoffen.
12.12.10 16:07


Der holde Knabe trägt Seide aus Damaskus

Adventstrubel und Geschenkestress lassen vergessen, um wen sich das Weihnachtsfest eigentlich dreht: Das Christkind in der Krippe. Jetzt stehen Jesulein-Darstellungen im Mittelpunkt einer bemerkenswerten Ausstellung im Kloster Kirchheim. Sie ist am kommenden Sonntag während des Adventsbasars zu sehen.

Von unserem Redakteur Bernhard Hampp

Der erste Schatz wartet gleich neben dem Eingang zum spärlich beleuchteten Prälatensaal: Das „Gnadenkind Jesu zu Maria Kirchheim“, eine prunkvoll ausgestattete, hölzerne Jesuskindfigur, die einen Vogel in der Hand hält. Das Tier ist eine Anspielung auf die Geschichte vom ersten Wunder des kleinen Jesus, der einen Vogel aus Ton zum Fliegen gebracht haben soll.

Solche Erzählungen entstammen der Volksfrömmigkeit, ebenso wie die zahlreichen Jesulein-Plastiken in der Ausstellung. „Der Barock war die große Zeit der Jesulein-Verehrung“, sagte Edwin Michler, der die Schau gemeinsam mit seiner Frau Marlene zusammengestellt hat. Er weiß, was die prächtigen Kinder- und Babyfiguren so attraktiv machte: „Die Jesulein waren oft Trösterlein für die Nonnen in ihren Klosterzellen. Die Frauen hatten sich ja von der Welt verabschiedet.“

Jesulein mit Knollennase

Eine berühmte Nonne und Schriftstellerin, Margareta Ebner, die um 1300 im Kloster Maria Medingen nahe Dillingen lebte, soll die älteste heute noch erhaltene Jesuleinfigur umhegt haben. Davon erzählen die Schautafeln, die auch andere berühmte Jesulein-Darstellungen, wie die im Kloster Holzen, zeigen. „Mit der Knollennase und dem markanten Gesichtsausdruck ist dieses Jesulein der Kirchheimer Figur ähnlich“, sagt Edwin Michler.

Zu sehen sind auch ein zweites Kirchheimer Christkind, das Michler im Pfarrkeller entdeckt hat, und ein Jesulein-Wonneproppen aus der Wallfahrtskapelle Jagstheim. Daneben liegen einige sogenannte Fatschenjesulein, die streng in Tücher eingebunden sind.

Faszinierend, was die Michlers darüber hinaus zum Thema zusammengetragen haben. Ein Jahr lang durchstöberten sie Flohmärkte, Auktionen und Trödelläden und bargen wahre Schmuckstücke: Zum Beispiel ein französisches „Christkind im Paradies“ von 1750, das unter einer Glasglocke zwischen Blumen und Pflanzen hervorlugt. Das himmlische Kind begegnet den Ausstellungsbesuchern zudem auf Tüchern, ausgestanzten Glanz- und Andachtsbildern und in Kinderbüchern.

Bei manchen der erstandenen Jesuleinfiguren kam es vor, dass nur noch der Kopf aus Wachs oder Holz erhalten war. Dann setzte sich Marlene Michler an den Schneidertisch und fertigte aus Resten alter Messgewänder neue Prachtkleidchen für die holden Knaben im lockigen Haar. Einen Besuch in Damaskus nutzten die Michlers, um in einer Seidenweberei im christlichen Viertel kunstvolle Gewandstoffe für die Ausstellung zu erstehen. Nicht ausgestellt ist eins der Kirchheimer Glanzstücke – das Prager Jesulein von 1700. „Am Montag haben es die Restauratoren vom Landesdenkmalamt in Esslingen abgeholt“, sagt Edwin Michler. Die hohle Wachsfigur kann dank der letztjährigen Adventsbasar-Erlöse nun endlich repariert werden.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Patienten, denen die Einnahmen aus dem Basar zugute kommen: Alte Schreine aus der Kirchheimer Klosterzeit, in denen Reliquien in edle Stoffe, Gold, Silber und Schmucksteine eingefasst waren. Sie sollen restauriert und möglichst bald der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Erschienen in Schwäbische Zeitung/Ipf- und Jagst-Zeitung am 18.11.2010
18.11.10 13:03


Sind seltene Bücher eine Geldanlage?

Dieser interessante Artikel geht der vertrackten Frage nach. Wobei man immer bedenken sollte, dass ein gutes Investment ja auch jenes ist, das einem Zinsen/Gewinn jetzt und hier duch einen Gewinn an Lebensfreude beschert.
11.11.10 11:12


Luhns schließt - Aus für mehr als 100 Mitarbeiter

Bopfingen - Bopfingen steht unter Schock: Das Luhns-Werk für Körperpflegemittel mit mehr als 100 Mitarbeitern soll geschlossen werden. Das teilt die Hansa Group AG, seit Mai Eigentümer des Bopfinger Werks, mit. Die Beschäftigten stehen vor der Wahl, nach Sachsen-Anhalt umzuziehen oder ihren Job zu verlieren.

Von unserem Redakteur Bernhard Hampp

Joana Matei ist entsetzt: Wie ihre rund 100 Bopfinger Kolleginnen und Kollegen hat sie die Hiobsbotschaft am Freitag in einer Betriebsversammlung erfahren. Bis zum 30. Juni nächsten Jahres sollen in Bopfingen alle Maschinen abgebaut sein. Die Produktion wird nach Genthin in Sachsen-Anhalt verlagert. Die Mitarbeiter können mit umziehen. Für Matei nach 20 Jahren bei Luhns undenkbar: „In meinem Alter zieht man nicht mehr so einfach weg.“

„Bis Ende des zweiten Quartals 2011 sollen die Maschinen aus Bopfingen sowie bis zu zwei Produktionslinien aus Greven zur Waschmittelwerk Genthin GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Hansa Group AG, verlagert werden“, liest sich die offizielle Mitteilung des Konzerns. Weiter heißt es: „Den rund 100 Mitarbeitern am Standort Bopfingen werden neue Arbeitsplätze in Genthin angeboten.“ Die Hansa Group begründet den Umzug mit Kostenvorteilen durch die Konzentration seiner Produktionsstätten. Auch die Verkehrsanbindung Genthins, das bei Magdeburg liegt, wird angeführt.

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30.8.10 18:59


Es ist schwer geworden: Doch die Schau läuft weiter

Schwäbische Zeitung/Ipf- und Jagst-Zeitung vom 16. Mai 2010

Bopfingen/sz) „Herr segne diese Schiffschaukel, damit alle sie nach deinem Willen gebrauchen“ – so hat Lauchheims Pfarrer Willi Scheitz das neue Fahrgeschäft der Familie Wirsching-Holzner gesegnet. Wie die anderen traditionsreichen Bopfinger Schaustellerfamilien führen sie das Erbe fort: Auch wenn allen der Wind scharf ins Gesicht bläst.

Von unserem Redakteur Bernhard Hampp

Der 30-jährige Marco Holzner steigt mit der Schiffschaukel, die 16 Jahre im blühenden Barock in Ludwigsburg stand, ins Geschäft ein. Die Segnung war die Idee seiner Mutter Romana Wirsching. Sie hofft, dass ihm Glück beschert ist. Die 49-Jährige selbst bietet seit 1997 Süßwaren, Armbrustschießen, Entenziehen und Spielwarenverkauf auf Jahrmärkten an. Ihre Mutter Rita wiederum fing 1967 an mit Schiffschaukel und Verlosung.

Kirmesunterhaltung ist Familiensache. Das ist auch bei der Bopfinger Schaustellerfamilie Kauffmann so. Die fünf Kauffmann-Brüder Ralf, Uwe, Jürgen, Peter, Otto und die Schwester Christine haben ihre eigenen Schaustellergeschäfte in Bopfingen. Die Schwester Anita ist nach Bad Säckingen gezogen – dort heiratete sie einen Mann aus der Schaustellerfamilie Vogel.

Prachtstück der Familie war zehn Jahre lang das Überschlagkarussell Experience, mit dem Jürgen Kauffmann auf Volksfesten von Zwiesel bis Kiel unterwegs war. Ende vergangenen Jahres hat er es an einen Holländer verkauft. „Die Nebenkosten wie Transport, Versicherung, Strom waren einfach zu teuer“, sagt Kauffmann, der jetzt ein Kinderkarussell betreibt.


Hier geht der Text weiter...
16.5.10 15:01


13.5.10 10:42


Polizeibericht

In Raustetten fehlte seit der Freinacht ein mobiler Zaun, welcher auf einer Wiese mit Erdkrempen befestigt war. Daraufhin wurde Anzeige wegen Diebstahls erstattet. Am Abend des Maifeiertags konnte der Zaun jedoch wieder aufgefunden werden.

In Nördlingen wurde in der Neubaugasse ein Maßkrug gegen eine Fensterscheibe geworfen. Die Scheibe ging kaputt. Der Schaden beträgt 500 Euro.

In Herblingen wurde der aufgestellte Maibaum durch bislang unbekannte Täter umgesägt.

Mehrere Stecklampen fehlten aus einem Garten in Großelfingen. Zwei der vier fehlenden Lampen konnten beschädigt wieder aufgefunden werden.

An zwei geparkten Fahrzeugen in Wallerstein wurden die Kennzeichen ausgetauscht. Die Kennzeichen konnten wieder zugeordnet werden.

Zwei schmiedeeiserne Tore sind in der Wemdinger Str. in Nördlingen verschwunden. Die Tore fehlen nach wie vor und haben einen Wert von etwa 2000 Euro.

Auf einen Verkehrsspiegel in der Jurastraße in Mönchsdeggingen wurde derart eingeschlagen, dass der Spiegel samt Rahmen brach.

Einen nicht unerheblichen Schaden von mehreren tausend Euro hat eine Gruppe in Deiningen verursacht. Mit schwarzer Sprühfarbe wurden Hausfassaden, ein Zigarettenautomat und Verkehrszeichen besprüht.
2.5.10 10:54


Jetzt gibt's auch Bier

Mal wieder was zum Thema "Neukölln startet durch": Jetzt gibt es auch eine Hausbrauerei.
23.3.10 08:24


2.1.10 11:23


Billy Wilder (1906-2002)

Darf ein ehemaliger Nazi Jesus spielen? Diese Frage richtete der Leiter der Oberammergauer Festspiele einmal an Billy Wilder. Die Antwort: „Ja, wenn die Nägel echt sind.“

Am Gründonnerstag des Jahres 2002 starb Billy Wilder im Alter von 95 Jahren in Beverly Hills. Er hatte ein turbulentes Jahrhundert erlebt: Das Jahrhundert der Weltkriege und Völkermorde, der Utopien und Diktaturen, der Umwälzungen und Umbrüche. Aber auch das Jahrhundert des Kinos. Wilders Witz hatte seinen entscheidenden Anteil daran, dass Kino zu dem wurde was es wurde – ein immer wieder aufs Neue verzauberndes, magisches Medium.

Das Licht geht an, die Traumwelt beginnt und doch ist in Wilders Kino wie auch im wirklichen Leben, nicht alles vollkommen. Alle Dinge haben ihren Haken, jeder Apparat hat einen doppelten Boden, jeder Mensch hat seine Absurditäten und Abgründe: Nobody’s perfect.

Samuel Billie Wilder wurde am 22. Juni 1906 im damals österreichischen Sucha geboren. Die Jugend verbrachte er in Wien, wo er seine berufliche Karriere als Journalist begann. 1926 zog er nach Berlin und schrieb dort für Zeitungen, ehe er sich erstmals als Drehbuchautor versuchte.

So adaptierte er Kästners „Emil und die Detektive“ für das Kino, schrieb die Bücher zu „Der Teufelsreporter“ und dem Erfolgsfilm „Menschen am Sonntag“. Als Autor der Ufa erlebt Wilder die Blütezeit dieser großen deutschen Traumfabrik. Als allerdings mit dem Reichtagsbrand der Nazi-Irrsinn immer mehr aufloderte, sah sich der Jude Wilder gezwungen, über den Umweg Frankreich in die USA zu emigrieren.

Zwar konnte Wilder zunächst kein Wort Englisch, avancierte in Hollywood jedoch recht schnell zum angesehenen Schreiber. Für den Regisseur Ernst Lubitsch verfasste er das Buch zum Klassiker „Ninotschka“ (1939), in dem Millionen Verehrer die kühle Leinwandgöttin Greta Garbo zum ersten und einzigen Mal lächeln sahen.

Als Regisseur prägte Wilder Genres und setzte Maßstäbe. Mit „Frau ohne Gewissen“ (1943) gelang ihm ein düsterer Meilenstein der Schwarzen Serie. „Zeugin der Anklage“ (1958) mit Marlene Dietrich wurde ein doppelbödiger Gerichtsthriller mit Knalleffekt-Handlung. Mit „Boulevard der Dämmerung“ (1949) drehte er einen morbiden und schaurig-schönen Abgesang auf das Stummfilm-Zeitalter.

Beim Publikum den durchschlagendsten Erfolg hatten Wilders fatalistische Komödien. „Das Appartement“ (1960) und „Das Mädchen Irma La Douce“ mit Shirley MacLaine, die genial treffende Journalisten-Farce „Extrablatt“ (1981), die Spießer-Persiflage „Das verflixte siebte Jahr“ (1955) mit Marylin Monroe oder die erst später zum Kultfilm avancierte Berlin-Satire „Eins, zwei, drei“ (1961).

Die Krönung: „Manche mögen’s heiß“ – die wahrscheinlich größte Filmkomödie aller Zeiten. Perfektes Timing, perfekte Dialoge, perfekte Regiearbeit – was heißt hier „Nobody’s perfect“?

Wilder erhielt sechs Oscars auf die er – das soll er einmal im Gespräch mit Kritiker Helmuth Karasek gesagt haben – allerdings nicht so stolz war wie darauf, dass er zwei Mal im Kreuzworträtsel der „New York Times“ vorkam: „Einmal 17 waagerecht. Und einmal 21 senkrecht.“

Sarkasmus und eine gehörige Portion Realismus machten Wilders Humor aus. Er aber kein Menschenverachter. Dabei hätte er viele Gründe gehabt, an seinen Zeitgenossen zu verzweifeln. Nach dem Krieg kehrte Wilder, der im Konzentrationslager Auschwitz seine Mutter und seine Großmutter verloren hatte, nach Deutschland zurück, um Dokumentarfilme über die KZ-Greuel zu drehen. Er verteilte im Publikum Fragebogen und Stifte, mit denen die Zuschauer den Film beurteilen sollen. Nach der Vorführung war kein einziger Fragebogen ausgefüllt. Dafür waren alle Stifte geklaut.
7.11.09 17:21


Das Dramatische Ensemble Nördlingen spielt vom 20. bis 22. November "Manche mögen's heiß". Mein Beitrag für das Programmheft:


Alle sind die Dummen
Warum „Manche mögen’s heiß“ mein Lieblingsfilm ist

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In „Manche mögen’s heiß“ kommt so ziemlich alles anders. Ein Mann ist eine Frau, eine Frau ein Mann, der Ölmillionär ein armer Musikus, der Sarg ein Whiskeyfass und Omas Beerdigung eine feuchtfröhliche Zockerbude.
Die Gouvernante ist eine Schnapsdrossel, die Freunde der italienischen Oper sind ein Haufen Galgenvögel. Eine Frau küsst eine Frau und spricht mit Männerstimme.

Nichts ist wie es scheint in dieser Komödie, die mit einem Blutbad beginnt und in der jede Überraschung von einer anderen Überraschung überrascht wird. Alles, was schief gehen kann, geht schief. Alles, was noch schlechter werden kann, wird schlechter. Und wenn es einen Börsenkrach gibt? Und wenn die Dodgers Brooklyn verlassen? Und wenn der Michigansee überläuft?

Alles das tritt ein, selbst der Michigansee tritt bildlich gesprochen über die Ufer und das Wasser steigt den beiden Musikanten bis zum Hals. Sie stürzen gehetzt von einer Katastrophe in die nächste. Die ständige Bedrohung gibt dem Plot das halsbrecherische Tempo. Das Unheil macht die Komik. Die Verzweiflung sorgt für Lacher. Jeder Witz ist zwingend, weil die grotesken Situationen buchstäblich aus der Not geboren sind.

Das ist hundertmal witziger, als wenn Peter Alexander sich als Charleys Tante aus Brasilien kostümiert. Er muss nicht. Er macht ja nur Spaß.

„Humor ist Tragödie plus Zeit“, sagte Woody Allen. „Wir verschwinden, aber wir rasieren uns vorher die Beine“, heißt das bei Wilder.

Die Lage ist aussichtslos, aber nicht ernst. Das ist Wiener Schmäh und Wilders Genie. Der Österreicher, der sich zunächst Billie nannte, diesen Namen aber später in Billy änderte, weil Billie in den USA ein Mädchenvorname ist, holt uns aus der groteskesten Verwechslungskomik auf den Boden der Tatsachen zurück:
„Ich hab mich verlobt.“ – „Herzlichen Glückwunsch. Wer ist die Glückliche ?“ – „Ich!“
„Aber du bist kein Mädchen. Du bist ein Mann, und warum sollte ein Mann einen Mann heiraten?“ - „Aus Sicherheitsgründen.”

Bei „Manche mögen’s“ heiß gibt es keine Gewinner und keine Verlierer. Alle sind die Dummen. Eine Horde Frauen landet bei Verliertyp Jack Lemon im Bett – und der muss mit aller Kraft seine Perücke festhalten.

Sexbombe Sugar glaubt, sie könne endlich einen Ölmillionär angeln – und bekommt den Hungerleider. Das harsche Mannweib Daphne dagegen kriegt den Millionär Osgood ab, froschmäulig und kleinwüchsig, aber mit Diamanten gut bestückt.

Joe muss sich auf der Yacht von der allseits heißgeliebten, vergötterten Monroe becircen lassen und dabei den Lustfeind mimen. Das gelingt ihm gut, nur sein ausgestrecktes Bein hebt sich im Lauf der Szene verräterisch immer weiter nach oben. Das ist Wilders Schmäh.

Nichts ist gelöst, wenn das seltsame Gespann aus Sugar, Jerry, Joe und Osgood schließlich unter absurden Vorzeichen auf dem Motorboot davonbraust. Keiner weiß, ob nun alles gut wird – aber das wäre ja auch nicht interessant. Ich mag Filme, die statt eines Endes eine Pointe haben. Und deshalb ist „Manche mögen’s heiß” mein Lieblingsfilm und hat meine beiden DE-Stücke Ankou (’96) und Goetz! (’01) ganz maßgeblich beeinflusst.
18.10.09 09:27


Weilers Gesetz

Nichts ist unmöglich für denjenigen, der es nicht tun muss.
6.10.09 13:58


16.9.09 17:00


24 Stunden Berlin

Gerade läuft die 24-stündige Doku im RBB-Fernsehen. Sehr interessant, auch wenn ich mich frage, ob es das auch für Nicht-Berliner ist (?)

Alles sehr schön, wenn auch nicht ganz die Berliner Realität, weil sich alle Gefilmten von ihrer Schokoladenseite zeigen. Berlin ist doch um einiges härter.

Von der großen Stadt Berlin
kannst du viel erwarten
Solltes nur kein Weichei sein
Berlin ist mit den harten.


Robert Gernhardt
5.9.09 16:45


3.9.09 22:39


Etwas verspätet

...Urlaubsgrüße aus Dänemark.

19.7.09 16:39


7.7.09 11:59


Berlin

Ich warte nach fast zwei Jahren Berlin immer noch darauf, einmal zufällig einem Bekannten zu begegnen.
11.6.09 10:28


Ganz einfach

Wer für schlechte Zeiten spart, wird schlechte Zeiten bekommen.
6.6.09 17:07


3.6.09 13:41


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